Geilinger Stützen<sup>®</sup>

Geilinger-Stütze®


Extrem schlank bedeutet Raumgewinn und ermöglicht eine transparente Konstruktion

Natürlicher Brandschutz trotz Stahloberfläche mit individueller Farbgebung

Extrem tragfähig, einfach und sicher mit bauaufsichtlicher Zulassung vom DIBt

Extrem schlank bedeutet Raumgewinn und ermöglicht eine
transparente Konstruktion

Natürlicher Brandschutz trotz Stahloberfläche mit
individueller Farbgebung

Extrem tragfähig, einfach und sicher mit bauaufsichtlicher
Zulassung vom DIBt


Montagemöglichkeiten

Obwohl die Geilinger-Stütze® als Stahlstütze montiert wird, sind die Anschlüsse für Betonbaustellen konzipiert. Es sind keine Schweissungen nötig. Der Anschluss zwischen zwei Geilinger-Stützen® ist ein Steckanschluss, wobei ein Dorn, der zentrisch aus dem Stahlkernkopf der unteren Stütze herausragt, in ein Loch am Stahlkernfuss der oberen Stütze gesteckt wird – oder der Stahlkernfuss der oberen Stütze wird in ein Führungsrohr am Stahlkernkopf der unteren Stütze gesteckt. Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten der Stützenmontage:

Geilinger-Stützen®

MIT RICHTSPRIESSEN

Beispielhafter Montagevorgang:

  • Anbringen eines Kragens am oberen Teil des Stützenrohres, z.B. einer Stahlmanschette mit Gewindestiften in 2 Richtungen, oder eines Stahlwinkels mit Spanngurten – wie in der Montage mit Richtspriessen gezeigt – oder eines Holzrahmens o.Ä.
  • Befestigen der Richtspriesse am Stützenkopf
  • Heben der Stütze mit dem Kran und Schwenken in die Montageposition
  • Herablassen der Stütze und Führen des Loches am Stahlkernfuss über den zentrischen Dorn – bzw. Führen des Stahlkernfusses über das Führungsrohr – am Stahlkernkopf der unteren Stütze, der aus dem Boden herausragt
  • Steckanschluss realisieren
  • Ausfahren und Befestigen der Richtspriesse am Boden
  • Stütze lotrecht ausrichten und fixieren
  • Deckenschalung am Stützenkopf anbringen
  • Stützenbeton einbringen und verdichten (Innenrüttler, ggf. Nadelrüttler oder Aussenrüttler möglich). Alternativ auch selbstverdichtender Beton möglich.

Montage mit
Richtspriessen

An den liegenden Stützen...

An den liegenden Stützen...

Montage mit
Richtspriessen

...werden die Richtspriesse
angebracht.

...werden die Richtspriesse angebracht.

Montage mit
Richtspriessen

Nach der Befestigung der Richtspriesse...

Nach der Befestigung der Richtspriesse...

Montage mit
Richtspriessen

...wird die Stütze vom
Kran gepackt,...

...wird die Stütze vom Kran gepackt,...

Montage mit
Richtspriessen

...gehoben,...

...gehoben,...

Montage mit
Richtspriessen

...(bei Stützen mit angeschweisstem
Europilz können die
Kranseile die Pilz-
Innnenträger greifen)...

...(bei Stützen mit angeschweisstem Europilz können die Kranseile die Pilz-Innnenträger greifen)...

Montage mit
Richtspriessen

...in die Montageposition
geschwenkt...

...in die Montageposition geschwenkt...

Montage mit
Richtspriessen

...und herabgelassen.

...und herabgelassen.

Montage mit
Richtspriessen

Der Stahlkern der unteren Stütze
ragt mit Führungsrohr
(oder Dorn) aus dem Boden.

Der Stahlkern der unteren Stütze ragt mit Führungsrohr (oder Dorn) aus dem Boden.

Montage mit
Richtspriessen

Der Stahlkern der ankommenden
Stütze wird...

Der Stahlkern der ankommenden Stütze wird...

Montage mit
Richtspriessen

...auf den Stahlkern der
unteren Stütze gestellt
(Steckanschluss)

...auf den Stahlkern der unteren Stütze gestellt (Steckanschluss)

Montage mit
Richtspriessen

Die Richtspriesse werden ausgefahren...

Die Richtspriesse werden ausgefahren...

Montage mit
Richtspriessen

...und am Boden befestigt.
Die Stütze wird lotrecht
ausgerichtet und fixiert.

...und am Boden befestigt. Die Stütze wird lotrecht ausgerichtet und fixiert.

Montage mit
Richtspriessen

Nachdem die Deckenschalung
angebracht wird,...

Nachdem die Deckenschalung angebracht wird,...

Montage mit
Richtspriessen

...kann die Stütze ausbetoniert
und die Decke bewehrt
und betoniert werden.

...kann die Stütze ausbetoniert und die Decke bewehrt und betoniert werden.

OHNE RICHTSPRIESSE, DURCH ÖFFNUNG IN DECKENSCHALUNG

Bei seitlich stabiler Deckenschalung kann auf Richtspriesse verzichtet werden.

Montagevorgang:

  • Errichten der Deckenschalung. An der Stützenposition Öffnung vorsehen
  • Heben der Stütze mit dem Kran und Schwenken in die Montageposition
  • Herablassen der Stütze durch die Öffnung in der Deckenschalung und Führen des Loches am Stahlkernfuss über den zentrischen Dorn – bzw. Führen des Stahlkernfusses über das Führungsrohr – am Stahlkernkopf der unteren Stütze, der aus dem Boden herausragt
  • Steckanschluss realisieren
  • Stütze lotrecht stellen und fixieren (Beischalen)
  • Stützenbeton einbringen und verdichten (Innenrüttler, ggf. Nadelrüttler oder Aussenrüttler möglich). Alternativ auch selbstverdichtender Beton möglich.
  • Alternativ auch selbstverdichtender Beton möglich.

 

Versetzskizzen

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Dokument PDF
Geilinger-Stützen® mit Europilz®
Geilinger-Stützen® mit Europilz® und Beton
Geilinger-Stützen® mit Kopf- und Fussplatte
Geilinger-Stützen® mit bündiger Kopfplatte
Geilinger-Stützen® mit Kopfplatte und Lastdurchleitung
Geilinger-Stützen® mit Lastdurchleitung und Kopfbolzen

 

Betonnage

Geilinger-Stützen® werden in der Regel auf der Baustelle ausbetoniert. Insbesondere bei kleinen Querschnitten können die Stützen bei Bedarf auch im Werk ausbetoniert werden.